Aktuelles



KEINE ANDERE KUNSTAUSSTELLUNG
Keine andere Kunst im Näijerehuus stellt das Schaffen von Menschen aus zwei Institutionen vor, frei nach dem Motto: Alle Menschen sind gleich und Unterschiede sind normal und spannend.
(Tagesstätte pro infirmis Gerlafingen / Stiftung rodania Grenchen).
Keine andere Kunst ist keine andere Kunst, sondern die Kunst von Menschen, die gerne zeigen was sie können - die gerne an der Ausstellung über ihre Werke sprechen - die stolz sind, ihr Können zu zeigen und die hoffen, den einen oder andern Franken zu verdienen. Die Kunstler und Kunstlerinnen werden, wenn immer möglich, anwesend sein. Lassen Sie sich überraschen von der Vielfältigkeit und der Begegnung.




Ausstellung 25. Januar bis 10. Februar 2019
Vernissage 25. Januar, 18 Uhr
Mit Werner Aeschbacher (Örgeli) und Urs Jenni (Gitarre) - Vom Eggiwiu nach Lousiana

Öffnungszeiten
Mi/Sa/So 14-17 Uhr, Fr 18-20 Uhr
Freitag, 2. Februar geschlossen



KONZERT
27. Januar 2019, 17:00 Uhr

Anachron Quintett
Unsere Musik: Jazz / Improvisation, Aktuelle Musik, Klassische Musik

Das Anachron Quintett spielt unzeitgemässe Musik ohne stilistische Schranken aber mit emotionalem Gehalt. Es klingt nach Romantik, Jazz, Funk, Filmmusik oder Rock, jedoch ohne dabei in eine bestimmte Schublade passen zu wollen. Das Quintett ist vor allem an Melodien und Rhythmen interessiert. Diese sollen berühren, ohne einzulullen. Die Stücke sollen vertraut klingen und Assoziationen wecken, aber auch überraschen.
Bisher umfasst das Repertoire des Streichquintetts ausschliesslich Stücke, die von Stefan Mattig komponiert oder arrangiert wurden.
Stefan Mattig, Vincent Milloud, Adrian Häusler, Ambrosius Huber, Raphael Heggendorn

Eintritt frei, Kollekte – Kaffeestube ab 16:00 Uhr

KONZERT
17. Februar 2019, 10:30 Uhr

Der Kontrabass
Bassione-Bassamore


Thomas J. Steinbeck stellt den Kontrabass vor, erzählt über seine Liebe zu tiefen Tönen, liest aus dem 1980 entstandenen Ein-Personen-Stück von Patrick Süskind «Der Kontrabass» und spielt auf seinem Kontrabass verschiedene Kompositionen aus Klassik und Jazz.
Erinnerungen: Mein Vater lehrte mich Geige spielen, mit 10 Jahren Cello und mit 16 Jahren Kontrabass. Meine Reife fürs Orchesterspiel erreichte ich bei Edgar Kremsa, Solo-Bassist beim Berner Symphonieorchester und bei Angelo Viale, ebenfalls ein Künstler auf dem Kontrabass, an der Musik Akademie in Basel. Als Kontrabassist spielte ich im Stadtorchester Grenchen von 1968–1976. Viele Konzerte mit grossen Musikern durfte ich mitspielen: Yehudi Menuhin, Pierre Fournier, Nikita Magaloff,
u.a., waren für mich die unvergesslichsten Erlebnisse dieser Zeit.

Eintritt frei, Kollekte – Kleines Apéro


Beachten Sie bitte die Anzeigen in der aktuellen Presse (Azeiger, Solothurner Zeitung, chrut und rüebe)